Projektübersicht

Projekte 15 Ergebnisse

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Unabhängig von ihrer Teilnahme an den Arbeitsgruppen können die Mitglieder der Jungen Akademie auch Solitär-Projekte umsetzen. Symposien oder Konferenzen, die für Akademien traditionelle Ausschreibung einer Preisfrage, Gesellschaftsspiele zum Wissenschaftsbetrieb oder auch die immer wieder neue und immer wieder kreative Teilnahme am Salon Sophie Charlotte der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften – die Formate sind ebenso vielfältig wie die Themen, denn diese reichen von Fragen der Sprache über Wissenschaftsfreiheit bis hin zu Synthetischer Biologie.

    • A/Symmetrie – Interdisziplinäre Perspektiven

      Zu den vielfältigen Bedeutungen des metaphorischen Konzepts A/Symmetrie in den Sozial- und Geisteswissenschaften.

    • Augmented Smartness

      Die Potentiale neuartiger Technologien und digitaler Innovationen erfahren politisch und forschungsseitig enorme Aufmerksamkeit. Im Zuge der digitalen Transformation ziehen Daten als neue Ressource für Innovationen besondere Aufmerksamkeit auf sich. Die Innovationspotentiale digitaler Tools werden in einem breiten Spektrum von Handlungsfeldern ausgemacht wie etwa der Optimierung von Entscheidungen und der „gerechteren“. Distribution von Ressourcen und Rechtsgütern.

      Themen:

      Grafik auf der eine abstrakte Figur zu erkennen ist
    • Diversität im Wissenschaftssystem

      Mitglieder der Jungen Akademie haben die Initiative Diversität gegründet. Diese möchte eine Diskussion über Diversität und Vielfalt im Wissenschaftssystem in ausreichender Tiefe und Breite führen und sich diesen Themen auf eine kritische und reflektierte Weise nähern. Dies ist auch intrinsisch motiviert, lebt die Junge Akademie doch von der Vielfalt der Perspektiven ihrer Mitglieder, die die Grundlage für die Innovationskraft und Dynamik der Akademie bilden.

      Themen:

      Grafik mit bunten, in verschiedene Richtungen blickenden Köpfen, bei denen nur die Umrisse sichtbar sind
    • Expedition Anthropozän

      Im Rahmen des Projektes „Expedition Anthropozän“ reisten sechs Mitglieder der Jungen Akademie vom 22. Februar bis zum 9. März 2020 nach Ecuador. In der Annahme, dass den Herausforderungen des Klimawandels seitens der Wissenschaft nur interdisziplinär zu begegnen ist, war es ein Ziel, gemeinsam Wege und Grenzen der modernen interdisziplinären Zusammenarbeit auszuloten.

      Themen:

    • Junge Akademie Magazin

      Wie sieht die Zukunft der Wissenschaft aus? Wo berühren sich Wissenschaft und Gesellschaft? In welchen Forschungswelten bewegen sich die Mitglieder der Jungen Akademie, welche Themen beschäftigen sie aktuell?

      Das Junge Akademie Magazin sucht Antworten auf diese und andere Fragen. Ein wechselndes Team bestehend aus Mitgliedern der Jungen Akademie setzt Themen, übernimmt die Redaktion und entwickelt die Gestaltung des Magazins. Derzeit erscheint das Junge Akademie Magazin einmal im Jahr.

      Themen:

    • Kinderbuch „Young Scientists“

      Welche Wege führen in die Wissenschaft und was haben Forschende eigentlich in ihrer Kindheit gemacht? Die Junge Akademie gibt gemeinsam mit dem Carl Hanser Verlag ein Kinderbuch mit den Porträts von 30 Wissenschaftler*innen heraus, um unterschiedliche Werdegänge zu zeigen und bei Kindern Freude und Interesse an Wissenschaft zu wecken.

      Themen:

      Kreise, Halbkreise und Stäbe in grün, gelb, blau und schwarz vor blauem Hintergrund mit grünem Muster
    • KlimaLectures

      Das Ökosystem Erde wurde jeher vom Menschen mit geformt. Spätestens seit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert hat diese menschliche Einflussnahme jedoch eine andere Dimension angenommen, so dass die Wissenschaft mittlerweile von einer neuen Erdzeitepoche, dem Anthropozän, spricht. Die Veränderungen, die die menschlichen Einflüsse im Ökosystem hervorrufen, sind dabei insofern besorgniserregend, als sie Lebensräume in gewaltigem Maße verändern, und in vielen Regionen die Lebensgrundlagen für dort beheimatete Pflanzen, Tiere und Menschen zerstört werden.

      Themen:

      Das Bild zeigt einen zerstörten Wald mit gefällten Bäumen, in der Mitte des Bildes sind ein paar Bäume übrig geblieben.
    • Peer Review

      Peer Review ist ein Wissenschaftssimulationsspiel für 4–6 Spieler. Es dient der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Selbstreflexion etablierter Forscher sowie dem Ziel, einer breiteren interessierten Öffentlichkeit Grundkenntnisse über die Funktionsweise des Wissenschaftssystems zu vermitteln.

      Themen:

      Eine Fotografie von Niels Bohr und Albert Einstein, die Peer Review Karten in den Händen halten.
    • Praxistipps Weniger Reisen

      Auf dieser Seite sammeln wir praktische Tipps dazu, wie eine Reduzierung der Reisetätigkeit im Arbeitsalltag von Wissenschaftler*innen gelingen kann. Die Tipps schließen an die Stellungnahme „Vorschläge für einen nachhaltigeren Wissenschaftsbetrieb durch Reduzierung der Reisetätigkeit“ der Jungen Akademie an. Anders als die Stellungnahme bilden die Praxistipps nicht die Meinung der gesamten Jungen Akademie ab.

      Themen:

      Auf dem Bild sieht man ein Flugzeug in der Luft, das Abgase ausstößt.
    • Preisfrage

      Die Junge Akademie ist neugierig. Sie will versuchen, den viel beschworenen und in ihrem Gründungsstatut als Aufgabe verankerten Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft auf eine neue alte Weise anzufachen. Mit Preisfragen.

      Themen:

    • Salon Sophie Charlotte

      Der Salon Sophie Charlotte der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ist eine offene, jährliche Veranstaltung. Er findet im Akademiegebäude am Gendarmenmarkt statt und widmet sich jedes Jahr einem neuen thematischen Schwerpunkt.

      Themen:

      Das Bild zeigt den Salon Sophie Charlotte der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der abends in vielen Farben beleuchtet wurde.
    • Unendlichkeit – Leere – Lebendigkeit

      Unendliche Weiten, unendliche Leere, endliches Wissen? Was sind Implikationen der vermeintlichen Unendlichkeit des Weltalls für Wissenschaft, Kunst und Wirtschaft? Wie können wir das Weltall neu denken?

      Das Forschungsprojekt “Unendlichkeit – Leere – Lebendigkeit“ geht der Frage nach, was Menschsein im transplanetarischen Zeitalter bedeutet.

      Themen:

      Das Bild zeigt eine Person, die auf einem Hügel steht und in den Sternenhimmel blickt. Die Silhouette der Person wird von einem violetten und rosa Nachthimmel voller Sterne eingerahmt.
    • Wissen kommunizieren

      Effektive Wissenschaftskommunikation stellt eine herausfordernde Aufgabe dar: Sowohl inhaltlich als auch wegen der Bedeutung der Ergebnisse für Gesellschaft und Politik. Es braucht Vorschläge, wie Wissenschaftler*innen Wissen, aber auch die Unsicherheiten von wissenschaftlichen Erkenntnissen effektiv kommunizieren können, um öffentliche Diskurse konstruktiv mitzugestalten.

      Themen:

      Ein Photo einer Gruppe von Protestierenden, die vor einem rosa Boot auf dem Boden sitzen. Auf dem Boot steht in schwarzer Farbe "Tell the truth". Auf dem Boot spricht eine Frau in ein Mikrophon. Die Protestierenden scheinen der Gruppe Extinction Rebellion anzugehören.
    • Wissenschaft – Engagement – Autorität

      Von Hochschulen und Wissenschaftler*innen wird im Sinne der sogenannten third mission zunehmend erwartet, Forschungsaktivitäten stärker an die Gesellschaft rückzubinden; sei es in Form von gut verständlicher Wissenschaftskommunikation, Beratung von Politik und Wirtschaft oder aber anderen Formen gesellschaftlichen Engagements. Dabei ist das Verhältnis von wissenschaftlicher Erkenntnisgenerierung und gesellschaftlichem sowie politischem Engagement allerdings durchaus komplex.

      Themen:

      Das Foto zeigt eine Kundgebung, auf der jemand ein Schild mit der Aufschrift "Scientists for Future" hochhält.
    • WüstenWissen

      Das Projekt WüstenWissen beschäftigt sich interdisziplinär mit dem Wandel der heute größten Trockenwüste, der Sahara.

      Themen:

      Ancient Petroglyphs of Giraffe, Ostrich, and longhorned cow being driven by a human, carved into rocks in what is now desert Gilf Kebir, Egypt.
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