Projektübersicht

Projekte 14 Ergebnisse

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Unabhängig von ihrer Teilnahme an den Arbeitsgruppen können die Mitglieder der Jungen Akademie auch Solitär-Projekte umsetzen. Symposien oder Konferenzen, die für Akademien traditionelle Ausschreibung einer Preisfrage, Gesellschaftsspiele zum Wissenschaftsbetrieb oder auch die immer wieder neue und immer wieder kreative Teilnahme am Salon Sophie Charlotte der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften – die Formate sind ebenso vielfältig wie die Themen, denn diese reichen von Fragen der Sprache über Wissenschaftsfreiheit bis hin zu Synthetischer Biologie.

    • Antidemokratischen Agitationen entgegentreten

      Wie lässt sich angemessen auf antidemokratische Positionen im universitären Kontext reagieren? Welche Vorbereitungen müssen getroffen werden? Diesen Fragen geht die Projektgruppe „Antidemokratischen Agitationen entgegentreten“ nach.

      Themen:

      leerer Hörsaal
    • Gesprächsreihe „Bitte irritieren Sie mich!“

      Gemeinsam mit der Wübben Stiftung Wissenschaft organisiert die Junge Akademie eine öffentliche Gesprächsreihe mit Peter-André Alt und Gästen über neue Perspektiven in Wissenschaft und Forschung.

      Themen:

    • Jubiläum: 25 Jahre

      2025 feiert die Junge Akademie ihren 25. Geburtstag. Grund genug, am 7. Juni vor der alljährlichen Festveranstaltung Mitglieder und Alumni zu einem Rück- und Ausblick einzuladen.

      Themen:

      helle und dunkle Ballons, an denen Schnüre befestigt sind
    • Junge Akademie Magazin

      Wie sieht die Zukunft der Wissenschaft aus? Wo berühren sich Wissenschaft und Gesellschaft? In welchen Forschungswelten bewegen sich die Mitglieder der Jungen Akademie, welche Themen beschäftigen sie aktuell?

      Das Junge Akademie Magazin sucht Antworten auf diese und andere Fragen. Ein wechselndes Team bestehend aus Mitgliedern der Jungen Akademie setzt Themen, übernimmt die Redaktion und entwickelt die Gestaltung des Magazins. Derzeit erscheint das Junge Akademie Magazin einmal im Jahr.

      Themen:

    • KlimaLectures

      Das Ökosystem Erde wurde jeher vom Menschen mit geformt. Spätestens seit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert hat diese menschliche Einflussnahme jedoch eine andere Dimension angenommen, so dass die Wissenschaft mittlerweile von einer neuen Erdzeitepoche, dem Anthropozän, spricht. Die Veränderungen, die die menschlichen Einflüsse im Ökosystem hervorrufen, sind dabei insofern besorgniserregend, als sie Lebensräume in gewaltigem Maße verändern, und in vielen Regionen die Lebensgrundlagen für dort beheimatete Pflanzen, Tiere und Menschen zerstört werden.

      Themen:

      Das Bild zeigt einen zerstörten Wald mit gefällten Bäumen, in der Mitte des Bildes sind ein paar Bäume übrig geblieben.
    • Metamonster-Quartett

      Inspiriert von der Idee, wie Wissenschaft unsere Sicht auf die Welt prägt und wie diese Sicht weisen sich über die Zeit ändern, entstand für den Salon Sophie Charlotte 2025 zum Thema „Metamorphosen“ das Metamonster-Quartett.

      Themen:

      bunte Spielkarten auf denen Monster zu sehen sind
    • Peer Review

      Peer Review ist ein Wissenschaftssimulationsspiel für 4–6 Spieler. Es dient der Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Selbstreflexion etablierter Forscher sowie dem Ziel, einer breiteren interessierten Öffentlichkeit Grundkenntnisse über die Funktionsweise des Wissenschaftssystems zu vermitteln.

      Themen:

      Eine Fotografie von Niels Bohr und Albert Einstein, die Peer Review Karten in den Händen halten.
    • Podcastreihe „wissen – handeln?“

      In der Podcastreihe „wissen – handeln?“ diskutieren Mitglieder der unterschiedlichen Arbeitsgruppen der Jungen Akademie ihre Themen mit Gästen aus Politik, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.

      Themen:

    • Preis „Bestes Forschungsumfeld“

      Gemeinsam mit der VolkswagenStiftung schreibt die Junge Akademie den Preis für das beste Forschungsumfeld aus.

      Themen:

      Abstrakte Komposition auf hellgrauem Hintergrund mit sich überlagernden geometrischen Formen: eine horizontale Form mit grünem bis rosafarbenem Farbverlauf, ein solides blaues Dreieck, das einer Kiefer ähnelt, braune halbkreisförmige Hügel, hellgrüne organische Kleckse, eine orangefarbene Ansammlung hoher Dreiecke, ein blasser mintfarbener Kreis und ein violetter Halbkreis mit vertikalen Balken.
    • Salon Sophie Charlotte

      Der Salon Sophie Charlotte der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ist eine offene, jährliche Veranstaltung. Er findet im Akademiegebäude am Gendarmenmarkt statt und widmet sich jedes Jahr einem neuen thematischen Schwerpunkt.

      Themen:

      Das Bild zeigt den Salon Sophie Charlotte der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der abends in vielen Farben beleuchtet wurde.
    • The Language(s) of Academia

      Bei einem von der Jungen Akademie initiierten Workshop kamen 24 Wissenschaftler*innen aus 18 Ländern zusammen, um sich darüber auszutauschen, wie Sprachen wissenschaftliche Forschung und deren Verbreitung prägen.

      Themen:

      Draufsicht auf einen Tisch, auf dem ein großes Blatt kariertes Papier mit der Überschrift „AUTHORSHIP“ liegt, versehen mit handschriftlichen Notizen in Stichpunkten, ein spiralgebundenes Notizbuch, das teilweise von einem kleinen braunen Lederetui verdeckt wird, sowie ein grünes Buch, ein lilafarbener Stift, ein rotes Papieretikett und ein Glas mit klarem Wasser.
    • Utopiemobil

      Das Utopiemobil bietet Raum für Gedankenspiele, Ideenentwicklung und freien Austausch. Es ist zugleich Oase im Alltagstrubel, eine Zeitmaschine, eine Gelegenheit zum Dialog, ein unbeschriebenes Blatt Papier und ein Ideen-Generator. Vor allem aber ist es eine Einladung, sich die bestmögliche Zukunft auszumalen und gemeinsame Visionen vom guten Leben zu ersinnen.

      Themen:

      Tropen auf einer durchsichitgen Kuppel
    • Wir waren nie nur Mensch

      Die Arbeitsgruppe „Posthumanes, Mehr-als-Menschliches und Nicht-Menschliches“ präsentiert im Berliner Medizinhistorischen Museum der Charité künstlerische und wissenschaftliche Projekte, die eigens als ortsspezifische Eingriffe in und Reaktionen auf die Sammlungen, Räume und Geschichte des Museums entstanden sind. Die Arbeiten spekulieren aus künstlerischer, wissenschaftlicher oder aus beiden Perspektiven darüber, was es bedeutet, Welt und Wirklichkeit jenseits eines humanistischen und anthropozentrischen Blicks zu denken.

      Themen:

      Abstrakte Komposition aus sich überlappenden organischen Formen und Linien in Hellgelb, Rosa und Grau auf weißem Hintergrund, akzentuiert durch tiefschwarze Elemente: Silhouetten von Ästen, eine handähnliche Umrissform unten rechts, strukturierte graue Kleckse und vereinzelte kleine Markierungen.
    • Wissen kommunizieren

      Effektive Wissenschaftskommunikation stellt eine herausfordernde Aufgabe dar: Sowohl inhaltlich als auch wegen der Bedeutung der Ergebnisse für Gesellschaft und Politik. Es braucht Vorschläge, wie Wissenschaftler*innen Wissen, aber auch die Unsicherheiten von wissenschaftlichen Erkenntnissen effektiv kommunizieren können, um öffentliche Diskurse konstruktiv mitzugestalten.

      Themen:

      Ein Photo einer Gruppe von Protestierenden, die vor einem rosa Boot auf dem Boden sitzen. Auf dem Boot steht in schwarzer Farbe "Tell the truth". Auf dem Boot spricht eine Frau in ein Mikrophon. Die Protestierenden scheinen der Gruppe Extinction Rebellion anzugehören.
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