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Shortlist „Bestes Forschungsumfeld 2026“ steht fest!
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15 Teams haben mit ihrer Bewerbung die Jury überzeugen können und sind nun im Lostopf, aus dem am 27. Juni 2026 die fünf Teams für die Auszeichnung „Bestes Forschungsumfeld 2026“ gezogen werden.
Die Shortlist für den Wettbewerb „Bestes Forschungsumfeld 2026“ steht! Aus über 170 Bewerbungen wählte die Jury 15 Teams aus. Am 27. Juni werden daraus fünf Forschungsumfelder ausgelost, die jeweils 10.000 Euro Preisgeld erhalten.
Was macht ein gutes Forschungsumfeld aus? Offenheit, Kreativität, Wertschätzung, klare Strukturen, innovative Impulse und ein Miteinander, das persönliches Wachstum und wissenschaftliche Exzellenz fördert. Genau das zeichnet der Preis „Bestes Forschungsumfeld“ aus, den Die Junge Akademie gemeinsam mit der VolkswagenStiftung in diesem Jahr zum zweiten Mal vergibt
Dies sind die Top 15:
- Abteilung „Angewandte Mechanik“ an der Technischen Universität Braunschweig
- Abteilung „Public Mental Health“ am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
- AG Junker am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft
- Arbeitsgruppe Mind-Body-Emotion am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften
- Arbeitsgruppe „TWIST – Topological Whirls in Spintronics“ an der Universität Duisburg-Essen
- Arbeitsgruppe cBRAIN an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der LMU München
- Brennstoffzellen-Team am Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Brennstoffzellen (ivb) der Technischen Universität Braunschweig
- Forschungs- und Entwicklungsbereich Gesellschaft des OFFIS – Instituts für Informatik
- Forschungsgruppe „Translationale Strahlenbiologie“ am Uniklinikum Erlangen
- Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) an der Universität Oldenburg
- Institute for Planetary Health Behaviour an der Universität Erfurt
- Kompost Ensemble
- Nachwuchsgruppe TRABBI an der Justus-Liebig-Universität Gießen
- Projekt „Empirische Genderlinguistik“ am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS)
- Stabsstelle Therapiewissenschaften am Universitätsklinikum Münster
Schon jetzt ist klar: Deutschlands Wissenschaft hat viele starke Teams mit vorbildlichen Arbeitsstrukturen. Die Wahl der Shortlist fiel der Jury nicht leicht.
Zur Jury gehören:
- Vorsitz: Prof. Dr. Hani Harb (Die Junge Akademie und Technische Universität Dresden)
- Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger, (Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen (WKN))
- Prof. Dr. Christopher Degelmann (Die Junge Akademie und Humboldt-Universität zu Berlin)
- Zarah Janda, (Shortlist "Bestes Forschungsumfeld 2024" und Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig – iDiv)
- Dr. Sarah Klosterkamp (Die Junge Akademie und Goethe-Universität Frankfurt)
- Dr. Gisela Kopp (Alumna Die Junge Akademie und Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie)
- Dr. Antje Tepperwien (VolkswagenStiftung)


