Symposium „Politik und Wissenstransfer“

Veranstaltung

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31.01.23

13:15 — 18:15

Europasaal der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund
Hiroshimastraße 12–16
10785 Berlin

Veranstaltungszugang: öffentlich

Die Universitätsallianz (UA) 11+ verfügt mit ihren 14 Mitgliedsuniversitäten aus neun Bundesländern über eine langjährige und umfangreiche Expertise im Bereich Transfer. Die Universitäten wirken bereits seit Jahren in ihren jeweiligen Regionen und darüber hinaus strukturbildend und arbeiten sehr vertrauensvoll mit den Akteuren vor Ort über Transferfragen zusammen. Da dem Transfer als Querschnittsbereich von Forschung und Lehre an Hochschulen eine bedeutende Rolle zukommt, organisiert die Universitätsallianz (UA) 11+ eine dreiteilige Transferveranstaltungsreihe, welche den Technologie- und Innovationstransfer, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Politik, z.B. in Form der Politikberatung, sowie den Transfer in Bezug auf soziale Innovationen in den Mittelpunkt stellt.

In der 2. Transferveranstaltung zum Thema „Politik und Wissenstransfer“ werden am 31. Januar 2023 gemeinsam mit Expert*innen aus der Wissenschaft, Unternehmer*innen und Vertreter*innen aus der Politik in 2 Podiumsdiskussionen folgende Aspekte näher beleuchtet und gemeinsam diskutiert:

  • Wie funktioniert Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Politik?
  • Was sind dabei nationale und internationale Herausforderungen?
  • Was wären Zukunftsstrategien der Innovations- und Handelspolitik?
  • Welchen Einfluss üben diese auf die Forschungs- und Förderlandschaft aus?

Bei der Podiumsdiskussion „Zukunftsstrategien der Innovations- und Handelspolitik und deren Einfluss auf die Forschungs- und Förderlandschaft“ wird Michael Saliba die AG Transfer of Innovation in Academia (TROIA) vertreten.

Kooperationspartner der Veranstaltung ist der Stifterverband, Förderer der Veranstaltung ist die Heinz Nixdorf Stiftung.

Der Stifterverband, der eng mit dem Thema Technologietransfer sowie der Analyse und Optimierung von Innovationsprozessen verbunden ist, engagiert sich stark im Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Der Stifterverband spricht bei politischen Beschlüssen Empfehlungen aus und gibt Impulse, wie Wissenstransfer in der Praxis Anwendung finden kann.

Die Heinz Nixdorf Stiftung setzt sich für die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Lehre ein, insbesondere für die berufliche Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet der Technologie. Zentral für die Heinz Nixdorf Stiftung ist zudem ihr großes Engagement für Projekte, die die solidarische Gesellschaft und das demokratische Staatswesen stärken.

beteiligte Mitglieder

Weitere Veranstaltungen

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      Zumeist gilt das Verhältnis von Erziehenden und Zu-Erziehenden aufgrund des Generationenverhältnisses als ein asymmetrisches. Diese anthropologisch bedingt verstandene Asymmetrie bildet einen zentralen legitimatorischen Ausgangspunkt zur Autorisierung pädagogischen Handelns in der Schule. Paradoxerweise wird die pädagogische Autorisierung zugleich als eine verstanden, die auf ihre eigene Abschaffung hin ausgerichtet ist. Thorsten Merls Vortrag beleuchtet entlang dieser erziehungswissenschaftlichen Perspektiven das Verhältnis von A/Symmetrie und pädagogischer Autorisierung im Kontext des Schulunterrichts.

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      06.02.23
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      06.02.23

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      13.02.23
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      26.03.23
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      Veranstaltungszugang: Intern

      Kloster Roggenburg