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Performance „I don’t want to set the world on fire“ / Heidelberger Frühling

Veranstaltung

Drei gestufte, geschichtete Hügelskulpturen, die topografischen Modellen ähneln, stehen auf einem dunklen Boden in einer Galerie mit gewölbten Wänden. Ein Hügel befindet sich im Vordergrund rechts, ein anderer in der Mitte und ein dritter links im Hintergrund. Eine große rechteckige Leinwand auf der rechten Seite und Oberlichter verbreiten diffuses Licht.
Foto: Vojtech Veskrna by sikau/pubalova
eventBeginsOn
17.04.26

20:00

Metropolink’s Commissary
South Gettysburg Avenue 45
69124 Heidelberg

Veranstaltungszugang: öffentlich

Der Planet klingt fiebrig. Auf ihm spüren Menschen Dissonanzen zwischen Lebensstil, Klimakrise und Zukunft. Das LAB-Projekt des Festivalcampus lädt an den außergewöhnlichen Ort für urbane Kunst Metropolink’s Commissary. Mit Lust an der laborhaften Bearbeitung brennender Themen unserer Zeit werfen die jungen Künstler*innen das Licht auf einen wenig beachteten Aspekt aktueller Zukunftsdiskurse: „ecological grief“. Sie fragen mit ihrer Produktion nach dem Seelenzustand einer Generation, die beängstigenden Lebensbedingungen ins Auge blickt.

Im Rahmen des Projekts „I don’t want to set the world on fire“ setzt sich die AG Nachhaltigkeit mit den psychologischen Herausforderungen des Klimawandels auseinander – und bringt damit u. a. Perspektiven aus Agrarsoziologie (Hermine Mitter), Umweltpolitik (Linus Mattauch), Kulturanthropologie (Helen Ahner), Humangeographie (Sarah Klosterkamp), Soundethnografie (Lea Luka Sikau) und Choreografie (Senem Gökçe Oğultekin) zusammen.

Tickets für die Performance sind über die Website des Heidelberger Frühlings zu beziehen.

Das gesamte Programm des Musikfestivals Heidelberger Frühling (14.03.-19.04.2026) ist hier zu finden.

beteiligte Mitglieder

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