Kolloquium „Doing Asymmetry“

Veranstaltung

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20.01.22

18:00 — 19:30

Online

Veranstaltungszugang: öffentlich

Interdisziplinäre Perspektiven auf sprachliches Handeln und pädagogische Praxis

Bettina M. Bock und Thorsten Merl laden zu einem interdisziplinären Kolloquium ein, um empirisch-analytische Perspektiven auf Asymmetrie als performatives Phänomen zu diskutieren.

An vier Terminen wird das Konzept Asymmetrie aus linguistischer, erziehungswissenschaftlicher und soziologischer Perspektive vorgestellt und u.a. folgende Fragen diskutiert: Wie wird Asymmetrie in situ hergestellt und was bedeutet dies für die beteiligten Akteur*innen? Welche theoretischen Fundierungen und welche impliziten Semantiken gibt es in den Disziplinen? Und in welcher Weise sind diese aneinander anschlussfähig?

Das Kolloquium ist öffentlich und findet in Form digitaler Abend-veranstaltungen per Zoom statt.

Um Anmeldung wird gebeten.

20. Jan 2022, 18-19.30 Uhr Miriam Morek (Universität Duisburg-Essen): Epistemische (A)Symmetrie in Unterrichtsgesprächen: Beteiligung von Schüler*innen an diskursiven Praktiken

27. Jan 2022, 18-19.30 Uhr Nele Kuhlmann (Friedrich-Schiller-Universität Jena): Pädagogische Verantwortung: Zur (De-)Legitimation von Autorität

Vergangene Termine

16. Dez 2021, 18-19.30 Uhr Charles Antaki (Loughborough University): Asymmetries in interaction between people with learning disabilities and those who support them

13. Jan 2022, 18-19.30 Uhr Patrick Bühler (Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz): Zur Geschichte der Aporie und Asymmetrie „normal/anormal“ in der Pädagogik

beteiligte Mitglieder

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