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Kalender

Vom Guten im Schlechten

Wie gelingt es, in schwierigen Zeiten optimistisch zu bleiben? Der Taschenkalender 2021 der Jungen Akademie versucht anhand zwölf fachspezifischer Beiträge verschiedenster Disziplinen aufzuzeigen, dass es im Schlechten stets Gutes zu entdecken gibt. Begleitet werden die wissenschaftlichen Textbeiträge durch die ebenfalls zwölfteilige Arbeit "The Key to the Present Lay in the Future" des Konzeptkünstlers Julian Charrière. So ist der Kalender ein Plädoyer für die Wissenschaften, die Kunst und ihre Verbindungen zur Gesellschaft. Als akademisches Kalendarium beginnt der Terminplaner mit dem Wintersemester 2020/21 und endet mit dem Wintersemester 2021/22 im März 2022. Feiertage der großen Weltreligionen sind genauso eingetragen wie internationale Feiertage und Jahrestage wichtiger Persönlichkeiten aus Forschung, Kultur und Geschichte.

Miriam Akkermann / Benedict Esche (Hgg.): 2021 - Vom Guten im Schlechten. Berlin: Mitte/Rand Verlag 2020. Fadenbindung mit zwölf wissenschaftlichen Beiträgen und zwölfteiliger Arbeit "The Key to the Present Lay in the Future" von Julian Charrière, Format 20 x 13,5 cm, 257 Seiten.

Perspektiven wechseln

Im Jahr 2020 wird die Junge Akademie zwanzig Jahre alt. Der Kalender greift daher eine der Kernideen der Jungen Akademie auf: die Anregung zum „Perspektiven wechseln“ - zwischen den Disziplinen, zwischen Wissenschaft und Kunst, zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Mitglieder und Alumnae wurden gebeten, möglichst unterschiedliche Blickwinkel auf ein wissenschaftliches Thema oder Forschungsgebiet darzustellen. Zudem bringt ein Illustrator seine eigene Perspektive auf die behandelten Themen ein. In diesem sechsten Kalender sind deshalb nicht nur sehr unterschiedliche Sichtweisen auf aktuelle Forschungsfragen zu finden, sondern auch höchst verschiedene Blickwinkel in Wort, Illustration und Fotografie.

Miriam Akkermann / Philipp Kanske (Hgg.): Perspektiven wechseln - Kalender 2020. Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag 2019. Spiralbindung mit Aufsteller mit 14 Abbildungen und 12 Illustrationen, Format 19 x 22 cm, 60 Seiten.

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Ich frag' ja nur - Grenzen unseres Wissens

Im mittlerweile fünften Jahr knüpfen Mitglieder und Alumni der Jungen Akademie an die Kalendertradition an. „Ich frag‘ ja nur“ betonen die Verfasserinnen und Verfasser der 12 Beiträge und stellen ihre eigenen wissenschaftlichen Fragen. Sie beschreiben, worin die Schwierigkeit besteht, diese Fragen zu beantworten, welche Konsequenzen eine Antwort haben könnte und warum es spannend ist, über die Frage nachzudenken. Andere Mitglieder der Jungen Akademie kommentieren die Beiträge in kurzen Repliken.

Die Vielzahl offener Fragen zeugt von der faszinierenden Komplexität der Welt, in der wir leben. Schon immer begaben sich Menschen in und außerhalb der Wissenschaft auf die spannende Suche nach Antworten. Fragen stehen am Anfang jeder wissenschaftlichen Erkenntnis und können Forschungsgebiete über viele Jahre prägen.

Was ist fair? Wie gefährlich ist künstliche Intelligenz? Ist Kunst lebenswichtig? Diese und andere Fragen werden im Kalender 2019 aufgegriffen.

Jonas Peters / Ulrike Endesfelder / Miriam Akkermann (Hgg.): Ich frag' ja nur - Grenzen unseres Wissens 2019. Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag 2018. Spiralbindung mit Aufsteller mit durchgehend farbigen Abbildungen, Monatskalender mit 60 Seiten.

Rezension von Ina Lohaus in „Forschung und Lehre“ (21.12.2018)

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Historische Kalender - Aktuelle Forschung

Zu ihrer Finanzierung bekam die frisch gegründete Societät der Wissenschaften in Berlin am 10. Mai 1700 das Kalender-Privileg verliehen. Mit den verschiedenen Kalendertypen wie Haushaltungs-, Taschen- oder auch genealogischen, jüdischen und astronomischen Kalendern wurden auch verschiedenste Beiträge zur Geschichte, Literatur und Musik oder den Naturwissenschaften abgedruckt.

Wir greifen mit unserem inzwischen vierten Kalender diese herausragende Tradition auf. Unsere Mitglieder beleuchten diese in einer exquisiten und differenzierten Auswahl von originalen Kupferstichen und wissenschaftlichen Texten aus den Kalendern des 18./19. Jahrhunderts und verbinden die Themen der historischen Vorlagen mit heutigen wissenschaftlichen Standpunkten.

Ulrike Endesfelder / Miriam Akkermann (Hg.): Historische Kalender - Aktuelle Forschung 2018, Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag 2017. Spiralbindung mit Aufsteller mit durchgehend farbigen Abbildungen, Monatskalender mit 60 Seiten.

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Kalender 2017

Neuland in der Wissenschaft

Wissenschaftler betreten täglich Neuland. Sie suchen nach klugen Lösungen für das globale Wasserproblem, erkunden lange verschollene Untergrundtexte aus der Zeit der chinesischen Kulturrevolution und loten aus, wie Quantencomputer wohl unsere Gesellschaft umwälzen werden.

In den Texten dieses Kalenders erzählen sie von ihrer Arbeit in der Terra incognita und denken über die großen Fragen ihrer Disziplinen nach. Unsere Autoren entführen den Leser in nahezu unbekannte Forschungsregionen - von den Musikwissenschaften über die Mikrobiologie zur Astrophysik.

Angelika Riemer / Sibylle Baumbach / Florian Meinel / Evelyn Runge (Hrsg.): Neuland in der Wissenschaft 2017, Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag 2016. Wochenkalender mit insgesamt 56 Blättern, durchgehend farbigen Abbildungen, Spiralbindung.

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Kalender 2016

Faszinierende Wissenschaft

Wenn sich WissenschaftlerInnen in Laboren, Archiven oder auch den eigenen vier Wänden der Forschung widmen, tauchen sie in Welten ein, die Außenstehenden oft fremd und unzugänglich erscheinen. Was fasziniert an der Wissenschaft und wie lässt sich diese Faszination bildlich darstellen?

In 53 Bildern bieten WissenschaftlerInnen aus Deutschland, den Niederlanden, Russland, Schottland und Schweden Einblicke in ihre jeweiligen Forschungen, in ihre Arbeitsweisen, -themen und -orte. Entstanden sind dabei außergewöhnliche Bilder, die faszinieren – und etwas von der Faszination Wissenschaft vermitteln.

Die Bilder dieses Kalenders wurden aus den Einsendungen zum internationalen Fotowettbewerb „Visions and Images of Fascination“ (www.imagesoffascination.net) ausgewählt.

Sibylle Baumbach (Hr.): Faszination Wissenschaft 2016. Visions and Images of Fascination, Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag 2015. Wochenkalender mit durchgehend farbigen Abbildungen, Spiralbindung.

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Kalender 2014

Ambivalenzen in der Wissenschaft

Klare Fragen - klare Antworten?! Ganz so einfach ist es nicht: Wissenschaft soll uns zwar Wissen über die Welt vermitteln, aber diese ist eben in den meisten Fällen nicht eindeutig. Wer sie angemessen beschreiben will, muss differenzieren und "Grautöne" akzeptieren. "Gibt es Rassen?" - Was heißt "in Würde sterben"? - "Muss 1+1=2 bewiesen werden?" - "Sind die Juden ein Volk?"

50 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Mitglieder und Alumni der Jungen Akademie, greifen diese sowie viele weitere Fragen auf und erklären, warum unsere Antworten ambivalent und offen bleiben müssen, wenn sie wissenschaftlich sein sollen.

Klaus Oschema / Ulrike von Luxburg / Marc Helbling (Hrsg.): Wissenschaft 2014. Ein Kalender der Ambivalenzen, Ostfildern: Jan Thorbecke Verlag 2013. Wochenkalender mit 56 Blättern und durchgehend farbigen Abbildungen, Spiralbindung.

Kalender

Seit 2014 veröffentlichen Mitglieder der Jungen Akademie in unregelmäßigen Abständen hochwertige Kalender zu verschiedenen Themen und aus verschiedenen Arbeitsgruppen heraus.

Wofür sich das Format Kalender besonder gut eignet, hat Jonas Peters in einem Gastbeitrag für die Deutsche Universtitätszeitung (02/2019 vom 22.02.2019) erklärt.

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