18.06.2011

Zehn neue Mitglieder für die Junge Akademie

Elf exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen, Nachwuchswissenschaftler und Künstler aus verschiedenen Disziplinen wurden am 18. Juni 2011 in die Junge Akademie aufgenommen.

Die Junge Akademie hat im Rahmen ihrer Festveranstaltung am 18. Juni 2011 zehn neue Mitglieder begrüßt.

Zu Mitgliedern der Jungen Akademie wurden gewählt:

Sibylle Baumbach, Englische Literatur- und Kulturwissenschaft, Jg. 1978, Mainz Tobias Bollenbach, Biologische Physik/Systembiologie, Jg. 1978, Institute of Science and Technology, Klosterneuburg (Österreich)

Katharina Domschke, Psychiatrie/Psychologie, Jg. 1978, Universitätsklinikum Münster

Bernhard Herbordt / Melanie Mohren, freischaffende Künstler, Jg. 1978/1979, Novi Sad (Serbien)

Stefanie Hiß, Soziologie, Jg. 1974, Friedrich-Schiller-Universität, Jena

Henrike Moll, Psychologie, Jg. 1976, Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie, Leipzig

Evelyn Runge, Politikwissenschaft / Journalistik / Fotografie, Jg. 1978, Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft, München

Ronny Thomale, Physik, Jg. 1982, University of Princeton (USA)

Emanuel Towfigh, Rechtswissenschaften, Jg. 1978, Max-Planck-Insitut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern, Bonn

Eva Viehmann, Mathematik, Jg. 1980, Universität Bonn

Die jährliche Zuwahl zur Jungen Akademie erfolgt im Wechsel durch die BBAW und die Leopoldina einerseits und durch die Junge Akademie andererseits.

Voraussetzung für die fünfjährige Mitgliedschaft in der Jungen Akademie ist eine hervorragende Pro­motion, die zum Zeitpunkt der Wahl nicht länger als drei bis sieben Jahre zurückliegen sollte, sowie mindestens eine weitere herausragende wissenschaftliche Veröffentlichung.

Weitere Informationen: www.diejungeakademie.de/mitglieder 

Ansprechpartnerin: Ramona Schicke

E-Mail: schicke@diejungeakademie.de

Tel. 030 / 20370-650

Die Junge Akademie wurde im Jahr 2000 als erste Akademie des wissenschaftlichen Nachwuchses weltweit gegründet. Ihre 50 Mitglieder –   deutschsprachige Nachwuchswissenschaftlerinnen und Wissen­schaftler aus unterschiedlichen Disziplinen – widmen sich dem interdisziplinären wissenschaftlichen Diskurs und engagieren sich an den Schnittstellen von Wissenschaft und Gesellschaft.

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