14.11.2016

Presse-Einladung Be a better being

zum Filmforum "be a better being" | Filmvorführung, Gespräche, Preisverleihung am 17./18.11.2016 in der Deutschen Kinemathek

Siebzehn Kurzfilme zum verbesserten "Ich" haben es in das Filmforum  "be a better being: Self versus System" geschafft. Sie werden am Donnerstag (17.11.) und Freitag (18.11.) in der Deutschen Kinemathek gezeigt. Das Publikum darf seinen Lieblingsfilm küren, der zum Abschluss mit einem Preis der Commerzbank-Stiftung geehrt wird.  

Als die Junge Akademie vor einem Jahr das Film- und Wissenschaftsformat be a better being eröffnete, war die überwältigende Reaktion nicht vorherzusehen. 425 Kurzfilme aus aller Welt wurden in das Format gereicht, in dem sich Filmschaffende und Wissenschaftler*innen mit dem verbesserten „Ich“ beschäftigen. In dieser Woche werden die siebzehn nominierten Filme in der Deutschen Kinemathek im Rahmen des Kurzfilmfestivals interfilm berlin gezeigt. Neben den Vorführungen diskutieren Wissenschaftler*innen und Filmemacher*innen in vier sessions das Thema Selbstoptimierung – Wunsch oder Zwang? Weiterhin ist das Publikum eingeladen, einen Film als Publikumsliebling zu wählen. Dieser wird mit einem von der Commerzbank-Stiftung bereit gestellten und mit 1.000 € dotierten Preis geehrt. Die Preisverleihung findet am Freitag, den 18. November 2016, ab 20:45 Uhr, statt. Die Laudatio hält Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz, Stiftungsratsmitglied der Commerzbank-Stiftung.

Das detaillierte Programm mit den teilnehmenden Wissenschaftler*innen und Filmschaffenden sind auf der Projekt-Website betterbeing.info zu sehen.

Vertreter*innen der Presse sind herzlich eingeladen, an dem Filmforum und der Preisverleihung teilzunehmen. Eine Akkreditierung ist nicht notwendig. Eine kurze Rückmeldung ist wünschenswert.

Kontakt:
Anja Spiller | presse@diejungeakademie.de | T: (030) 203 70-453

 

Der Kurzfilmwettbewerb be a better being ist ein Projekt der Jungen Akademie in Kooperation mit interfilm berlin, der Filmuni Babelsberg sowie der filmArche. Ermöglicht wird das Projekt von der Commerzbank-Stiftung.

Das Projekt wird geleitet von Dr. Philipp Kanske, Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Prof. Dr. Magdalena Nowicka, Humboldt Universität Berlin, und Dr. Evelyn Runge, Fellow der Martin Buber Society, The Hebrew University of Jerusalem, Israel.

Philipp Kanske ist Mitglied der Jungen Akademie, Evelyn Runge und Magdalena Nowicka sind Alumnae. Koordiniert wird das Projekt von der Filmemacherin Bobby Henzler.

                             

Die Junge Akademie wurde im Jahr 2000 als weltweit erste Akademie für herausragende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ins Leben gerufen. Ihre Mitglieder stammen aus allen wissenschaftlichen Disziplinen sowie aus dem künstlerischen Bereich – sie loten Potenzial und Grenzen interdisziplinärer Arbeit in immer neuen Projekten aus, wollen Wissenschaft und Gesellschaft ins Gespräch miteinander und neue Impulse in die wissenschaftspolitische Diskussion bringen.

Die Junge Akademie wird gemeinsam von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina getragen. Sitz der Geschäftsstelle ist Berlin.

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