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31.10.2011

Fünf Wissenschaftlerinnen der Jungen Akademie gehören zu den „100 Frauen von morgen“

Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ zeichnet drei Mitglieder und zwei Alumni der Jungen Akademie für innovative und kreative Ideen aus

Die Mitglieder der Jungen Akademie Katharina Domschke (Psychiatrie/Psychologie), Olga Holtz (Mathematik) und Regina Palkovits (Chemie/Heterogene Katalyse) sowie die Alumni Verena Lepper (Ägyptologie, Semitistik) und Christine Silberhorn (Physik) leisten in ihren Fachgebieten einen außerordentlichen Beitrag zur Zukunft Deutschlands.

Dafür hat sie die neunköpfige Jury aus namhaften Vertreterinnen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien in Deutschland im Sinne der gemeinsamen Standortinitiative von Bundesregierung und deutscher Wirtschaft „Deutschland – Land der Ideen“ (www.land-der-ideen.de) Ende Oktober in Berlin zusammen mit 95 weiteren Frauen aus so unterschiedlichen gesellschaftlich relevanten Bereichen wie z. B. Mode, Theater, Wirtschaft und Sport geehrt. Die Initiative setzt damit das Projekt „100 Köpfe von morgen“ von 2006 fort und will herausragende Persönlichkeiten der Gesellschaft in unterschiedlichen Bereichen sichtbar machen.

Weitere Informationen: www.diejungeakademie.de

Ansprechpartnerin: Dr. Ruth Bendels,                                             Geschäftsstelle der Jungen Akademie

E-Mail: bendels@diejungeakademie.de

Tel. 030 / 20370-650.

Die Junge Akademie wurde im Jahr 2000 als gemeinsames Projekt der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gegründet. Sie ist weltweit die erste Akademie des wissenschaftlichen Nachwuchses. Die beiden vorrangigen Aufgaben der Jungen Akademie liegen in der Pflege des wissenschaftlichen, insbeson-dere interdisziplinären Diskurses unter herausragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern und in der Förderung von Initiativen an den Schnittstellen von Wissenschaft und Gesellschaft. In den ersten zehn Jahren wurde die Junge Akademie durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie bis 2005 durch die VolkswagenStiftung finanziert, als Projekt angesiedelt bei der BBAW. Seit 2011 ist sie institutionalisiert und dauerhaft im Haushalt der Leopoldina verankert; die Zuwendungen kommen zu 80% vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie jeweils zu 10% vom Land Sachsen-Anhalt bzw. den Ländern Berlin und Brandenburg. Die Junge Akademie wird von den beiden Mutterakademien BBAW und Leopoldina getragen. Sitz der Geschäftsstelle ist Berlin.

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