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14.03.2013

Einladung zur öffentlichen Podiumsdiskussion am 19.03.2013 in Berlin

"Bridging Two Hemispheres - Policy Advice and Sustainability Research in Germany and South Africa"

Um Wissenschaft und Politikberatung in der Nachhaltigkeitsforschung geht es bei dem Fachsymposium "Socio-Ecological Novelty - Frontiers in Sustainability Research" vom 18. bis zum 19. März 2013 in Berlin. Die Themen reichen von Klimawandel, Gesundheit, Energie und Ökosystemen bis hin zu Landwirtschaft und Ernährung. Die Tagung wird gemeinsam veranstaltet von der Academy of Science of South Africa (ASSAf), der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der South African Young Academy of Sciences (SAYAS), der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina sowie der Global Young Academy (GYA).

Den Abschluss des zweitägigen Symposiums bildet eine öffentliche Podiumsdiskussion:

"Bridging Two Hemispheres - Policy Advice and Sustainability Research in Germany and South Africa"

Georges-Casalis-Saal, Französische Friedrichstadtkirche

Gendarmenmarkt 5, 10117 Berlin

Dienstag, 19. März, 18.30 Uhr

Anmeldung unter: www.leopoldina.org/de/form/anmeldung-sustainability-research-2013/

Auf dem Podium diskutieren:

Dr. Thomas Feist, Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung

Wilfried Kraus, Leiter der Unterabteilung "Nachhaltigkeit, Klima, Energie" im Bundesministerium für Bildung und Forschung

Prof. Roseanne Diab, Executive Officer der Academy of Science of South Africa

Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung

Prof. Dr. Bernard Slippers, Co-Chair der Global Young Academy, Mitglied der South African Young Academy of Sciences

Dr. Silja Klepp, Mitglied der Jungen Akademie an der der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina

Das Symposium findet im Rahmen des "Deutsch-Südafrikanischen Jahres der Wissenschaft 2012/2013" statt und wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

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