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Frauke Rostalski

Frauke Rostalski

Mitglied seit 2017
Jahrgang 1985
Fach: Rechtswissenschaften

Kontakt
Universität zu Köln
Institut für Strafrecht und Strafprozessrecht
Albertus-Magnus-Platz
50923 Köln

Tel.: 0221 - 470 - 4279
Fax: 0221 - 470 - 1970
ls-rostalski@uni-koeln.de

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Forschungsgebiete

  • Strafrecht

  • Strafprozessrecht

  • Rechtsphilosophie

 

Vita

  • Seit 2018

    Inhaberin der Professur (W3) für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung an der Universität zu Köln

  • Seit 2018

    Chefredakteurin der Zeitschrift Rethinking Law (Handelsblattgruppe)

  • 2017

    Habilitation zum Thema "Der Tatbegriff im Strafrecht", Erteilung der venia legendi für die Fächer Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie, Wirtschaftsstrafrecht, Medizinstrafrecht und Rechtsvergleichung durch den Fachbereich Rechtswissenschaften der Philipps-Universität Marburg

  • 2016-2017

    Visiting Scholar, University at Buffalo, New York, gefördert durch die VolkswagenStiftung sowie das Marie Curie-Programm der Europäischen Union und den DAAD

  • seit 2014

    "Eigene Stelle" der Deutschen Forschungsgemeinschaft

  • 2013

    Visiting Lecturer, Nanjing Universität (China) sowie Seoul Universität (Korea), gefördert durch den DAAD

  • 2011-2013

    Referendariat (Zweite juristische Staatsprüfung)

  • 2011

    Auszeichnung mit dem Dieter Meurer-Preis

  • Seit 2009

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kriminalwissenschaftlichen Institut der Philipps-Universität Marburg

  • 2011

    Promotion gefördert durch ein Promotionsstipendium der Hanns-Seidel-Stiftung

  • 2004-2009

    Studium der Rechtswissenschaften, Philipps-Universität Marburg (Erste juristische Staatsprüfung)

Publikationen

  • Vernunft und Unvernunft in der (höchstrichterlichen) Rechtsprechung zum Fahrlässigkeitskriterium der Vorhersehbarkeit

    JZ 2017, 560.

  • Bestimmtheit der Sanktionsnorm bei bestimmbarer Verhaltensnorm. Zugleich ein Beitrag zu Inhalt und Aufgabe des verfassungsrechtlichen Gebots (hinreichend) bestimmter Strafgesetze

    Rechtsphilosophie 5/2017.

  • Normentheorie und Fahrlässigkeit. Zur Fahrlässigkeit als Grundform des Verhaltensnormverstoßes

    GA 2016, 73.

  • Gesetzlichkeitsgrundsatz und ungleichartige Wahlfeststellung – Zum verfassungsrechtlichen Gebot des eindeutigen Schuldspruchs, in: Einheit der Prozessrechtswissenschaft? Tagung Junger Prozessrechtswissenschaftler am 18./19. September 2015 in Köln

    hrsg. v. Daniel Effer-Uhe u. a., 2016, S. 275.

  • Der Vermögensschaden als Tatbestandsmerkmal im Schatten des „Verschleifungsverbots“

    HRRS 2016, 73.

  • Wertbestimmung durch individualvertragliche Preisvereinbarung. Wider die aufgezwungene Minderbewertung des Vermögens anhand eines verfehlten Verständnisses von Wirtschaftlichkeit

    JR 2016, 634.

  • Zur Irrelevanz hypothetischer Verläufe im (Straf-)Recht – Sein, Sollen und Nichtsein-Sollen im „Fall Ouri Jallow“

    (BGH 4 StR 473/13), JR 2015, 306.

  • Verfahrenseinstellung bei „innerkirchlichen Angelegenheiten“ – Plädoyer für die (Wieder-)Aufnahme staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen gegen den früheren Limburger Bischof wegen des Vorwurfs der Untreue

    Rechtswissenschaft 2015, 1.

  • (Cleve v. Deutschland), HRRS 2015, 315.

  • Gesinnung und Straftat. Besinnung auf ein rechtsstaatliches Strafrecht

    Duncker & Humblot, 2012.

  • Die Legitimation des strafbewehrten Dopingverbots

    GA 2012, 732.

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