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KlimaLectures

Über das Projekt

Das Ökosystem Erde wurde jeher vom Menschen mit geformt. Spätestens  seit  der Industrialisierung im 19. Jahrhundert hat diese menschliche Einflussnahme jedoch eine andere Dimension angenommen, so dass die Wissenschaft mittlerweile von einer neuen Erdzeitepoche, dem Anthropozän, spricht. Die Veränderungen, die die menschlichen Einflüsse im Ökosystem hervorrufen, sind dabei insofern besorgniserregend, als sie Lebensräume in gewaltigem Maße verändern, und in vielen Regionen die Lebensgrundlagen für dort beheimatete Pflanzen, Tiere und Menschen zerstört werden. Die Welt, wie wir sie kennen, droht aus den Fugen zu geraten. Ein entscheidender Faktor dabei ist der Klimawandel, der durch den von Menschen verursachten erhöhten Ausstoß von Treibhausgasen (wie beispielsweise CO2 oder Methan) hervorgerufen wird. Aber auch die Verunreinigung der Umwelt z. B. durch Plastik hat einen größeren Einfluss auf Lebensräume und Kreisläufe in Ökosystemen als bisher angenommen.

 

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Um die Problematik der Erderwärmung und menschliche Einflussfaktoren auf die Umwelt zu thematisieren, haben Mitglieder der Jungen Akademie die Veranstaltungsreihe KlimaLectures ins Leben gerufen, mit der sie auch ihre Solidarität mit Bewegungen wie Fridays for Future bezeugen wollen. Hierbei sollen die beobachtbaren und erwarteten (Klima-)folgen sowie Problemstellungen der Vermeidung und Anpassung beleuchtet und darüber hinaus weitere sich ergebende Fragen auf der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft adressiert werden: Wie gehen wir mit individueller und kollektiver Verantwortung um? Wie ist das Pariser Klimaabkommen vereinbar mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung? Welche Rolle spielen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Klimakommunikation?

 

#6: KlimaLectures x KLIMADISKURSE: An die Wurzeln. Warum wird nicht entschieden, was nötig wäre?

Impulsinterview mit Bernd Ulrich
und anschließende Diskussion mit Vertreter*innen der Jungen Akademie und des Bayerischen Netzwerks für Klimaforschung bayklif
Dienstag, 23.11.2021, 18:00-19:30 Uhr
Online via Zoom

Weltweit häufen sich extreme Wetterereignisse. Auch in Deutschland sind Hitzerekorde, heftige Stürme und Überflutungen keine Seltenheit mehr. Die Klimakrise rückt immer näher an unseren Alltag heran und nimmt mittlerweile bedrohlichen Einfluss darauf. Angesichts dieser alarmierenden Tatsachen wäre ein rasches Handeln erforderlich. Regierungen und Konzerne bewegen sich jedoch zu langsam, wenn es um die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen etwa für die drastische Senkung der CO2-Emissionen geht.

"Wir brauchen eine neue Radikalität im politischen Handeln" – so lautet eine der zentralen Botschaften von Bernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur der Wochenzeitung DIE ZEIT und Co-Autor von „Noch haben wir die Wahl“ (gemeinsam mit Luisa Neubauer, Fridays for Future). Doch warum wird nicht das entschieden, was nötig wäre um die großen globalen Herausforderungen unserer Zeit wie die Klimakrise oder auch das Artensterben zu lösen? Und wie erreichen wir die notwendige Transformation aller Bereiche unseres Lebens und Wirtschaftens?

Hierüber sowie über weitere seiner Thesen kamen Vertreter*innen der Jungen Akademie und des Bayerischen Netzwerks für Klimaforschung bayklif mit Bernd Ulrich in Gespräch.

Nach einem Impulsinterview diskutierten Dr. Christian Hof, Alumnus der Jungen Akademie und bayklif-Juniorforschungsgruppenleiter, Prof. Dr. Annette Menzel, Professorin an der TU München und wissenschaftliche Sprecherin des bayklif-Netzwerks sowie Prof. Dr. Linus Mattauch, Forschungsgruppenleiter am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Mitglied der Jungen Akademie, Bernd Ulrichs Standpunkte mit ihm.

Über das bayklif:
Das Bayerische Klimaforschungsnetzwerk bayklif soll dazu beitragen, die im Freistaat Bayern ansässige Forschung über ökologische und gesellschaftliche Folgen des Klimawandels zu vernetzen und zu stärken. Um die Arbeit des Netzwerkes erfahrbar zu machen und mit interessierten Menschen in Dialog zu treten, startete es die Vortragsreihe „KlimaDiskurse“. Ideengeberin für das Format war die Junge Akademie mit ihrer seit 2019 bestehenden Vortragsreihe „KlimaLectures“. Gemeinsam mit der Jungen Akademie, der weltweit ersten Akademie für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, beging das bayklif den Auftakt seiner „KlimaDiskurse“.

#5: Forschungsgrundlagen & Klimaziele, 09.09.2021

Impuls-Vortrag von Dr. Sönke Zaehle und anschließende Diskussion mit Mitgliedern der Jungen Akademie
Donnerstag, 09.09.2021, 18:00-20:00 Uhr
Online via Zoom

Die Veränderung des Erdklimas hat weitreichende Konsequenzen für Mensch und Umwelt. Um den Klimawandel aufzuhalten bedarf es einer fundierten Kenntnis seiner komplexen Ursachen, um Klimaziele und schließlich konkrete Handlungsmöglichkeiten für Politik und Gesellschaft zu entwickeln. Längst haben sich Beratungsinstanzen etabliert, die diesen Informationsprozess formen und begleiten. 

Eine davon ist der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC). Er wurde 1988 von der Weltorganisation für Meteorologie und dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen gegründet. Der Weltklimarat führt keine eigene Forschung durch, sondern synthetisiert aktuelle Forschungsergebnisse. Er dokumentiert auf diese Weise, worüber in der wissenschaftlichen Gemeinschaft Einigkeit besteht, wo es Meinungsverschiedenheiten gibt und wo weitere Forschung notwendig ist. Der Geoökologe Sönke Zaehle hat vom 6. Zyklus der Sachstandsberichte des Weltklimarates berichtet und die Entstehung des aktuellen Berichts der Arbeitsgruppe 1 (The Physical Science Basis) beleuchtet. 

Anschließend diskutierte er mit den Mitgliedern und Alumnae der Jungen Akademie, Eva Buddeberg, Christian Hof, Linus Mattauch, Hermine Mitter, René Orth und Florian Ziel und den Teilnehmenden der Veranstaltung über aktuelle Fragen zum Klimawandel und im Speziellen über die Rolle und Herausforderungen von Berichtszyklen wie die des Weltklimarates bei der Beratung von Politik und Gesellschaft.

Dr. Sönke Zaehle ist seit 2020 einer von drei Direktoren des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie und Mitautor des 6. Sachstandsberichts der IPCC-Arbeitsgruppe I, Kapitel 5 (Kohlenstoff- und andere biogeochemische Kreisläufe). Er studierte Geoökologie an der Technischen Universität Braunschweig und Umweltwissenschaften an der University of East Anglia in Großbritannien und promovierte am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung/Universität Potsdam. Nach einer Zwischenstation am Laboratoire des Sciences du Climat et de l'Environnement in Gif-sur-Yvette ist er seit 2008 am Max-Planck-Instituts für Biogeochemie tätig. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen die Wechselwirkungen zwischen Klima und dem globalen Kohlenstoffkreislauf, und die Entwicklungen und Bewertung numerischer globaler Ökosystemmodelle.

#4: Kippelemente, 14.01.2021

Impuls-Vorträge von Prof. Ricarda Winkelmann und Prof. Ilona Otto 
und anschließende Diskussion  
Donnerstag, 14.01.2021, 18:00 – 20:00 Uhr
Online via Zoom

Die menschengemachte Erderwärmung birgt große Risiken, unter anderem durch zunehmende Wetterextreme wie Hitzewellen, Dürren, Extremregen und stärkere Tropenstürme, durch den Meeresspiegelanstieg sowie den Verlust von Ökosystemen. Viele dieser Risiken wachsen graduell mit der fortschreitenden Erwärmung – einige Teile des Erdsystems jedoch reagieren besonders stark oder sogar abrupt auf solche Klimaänderungen. Derartige Prozesse sind mit kritischen Schwellen im Klimasystem, sogenannten Kipppunkten, verbunden. Zu diesen von Kippprozessen bedrohten Teilen des Klimasystems gehören die Eisschilde auf Grönland und der Antarktis ebenso wie die Atlantikzirkulation oder der Amazonas-Regenwald. Bereits geringe Erwärmungen über eine kritische Temperatur hinaus können hier langfristig starke und teils unumkehrbare Veränderungen auslösen. Zudem besteht das Risiko einer dominoartigen Kettenreaktion – eine solche „Kipp-Kaskade“ würde die Gesamtstabilität unseres Erdsystems beeinträchtigen.

Dieser Umstand macht eine Transformation der Energie- und Landnutzungssysteme der Gesellschaften weltweit und somit rasche gesellschaftliche Veränderungen in Richtung Klimastabilisierung im Sinne der Pariser Klimaziele dringend erforderlich. Soziale Kippelemente und Kippinterventionen sind Mechanismen die das schnelle Ausbreiten von bestimmten Technologien, Verhaltensmustern und sozialen Normen auslösen könnten. Einige Beispiele von Kippinterventionen sind die Abschaffung von Subventionen für fossile Energien bei gleichzeitiger Förderung der dezentralen Energieerzeugung, der Bau treibhausgasneutraler Städte, die Veräußerung von Vermögenswerten, die mit fossilen Energien verbunden sind, die Aufdeckung möglicher moralischer Dimensionen der fossilen Energien, Verbesserungen in der Klimabildung sowie eine durchweg transparente Offenlegung von Treibhausgasemissionen.

Ricarda Winkelmann ist ehemaliges Mitglied der Jungen Akademie und forscht zur Eisdynamik von Grönland und der Antarktis, dem weltweiten Meeresspiegelanstieg und Kippelementen im Erdsystem. Sie ist Professorin für Klimasystemanalyse an der Universität Potsdam und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und leitet hier unter anderem die Arbeitsgruppe „Ice Dynamics“ und das FutureLab „Earth Resilience in the Anthropocene“. Sie ist Mitglied der Earth Commission und Ko-Autorin des Kapitels zum Meeresspiegelanstieg im letzten Sachstandsbericht des IPCC.

Ilona Otto ist Soziologin und promovierte zu Ressourcenökonomie. Sie beschäftigt sich unter anderem mit nichtlinearen Veränderungen in sozioökonomischen Systemen. Sie ist Professorin für Gesellschaftliche Auswirkungen des Klimawandels am Wegener Center für Klima und Globalen Wandel an der Universität Graz. Am PIK leitet sie die zwei internationalen Projekte „Cascading Climate Risks: Towards Adaptive and Resilient European Societies“ und “A Boost for Rural Lignite Regions”.

#3: Digitalisierung und Klimawandel, 22.10.2020

Vortrag von Dr.-Ing. Stephan Ramesohl
und anschließende Diskussion
Donnerstag, 22.10.2020, 18:00-20:00 Uhr
Online via Zoom

Die digitale Transformation ist in vollem Gange - und sie verändert und prägt die Welt des 21. Jahrhunderts wie keine andere Entwicklungsdynamik. Der Umgang mit und die Gestaltung von Digitalisierung wird damit zur Kernaufgabe für die Transformation einer global nachhaltigen Entwicklung. Doch welchen Weg muss Digitalisierung nehmen, damit sie tatsächlich wirksame Beiträge zu einer global nachhaltigen Entwicklung leistet? Und wie sieht konkret der Ansatz aus, um Digitalisierung in die richtige Richtung zu lenken? Über diese und weitere Fragen reflektierte Dr.-Ing. Stephan Ramesohl und diskutierte mit den Mitgliedern der Jungen Akademie über die Ansätze und Möglichkeiten einer nachhaltigen Digitalisierung.

Dr.-Ing. Stephan Ramesohl studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität (TH) Karlsruhe und Volkswirtschaft an der Université Aix-Marseille II (Maitrîse de Science Economique) und promovierte im Fachbereich Elektrotechnik/Elektrische Energiesysteme der Universität Paderborn. Ramesohl ist seit 2019 Co-Leiter des Forschungsbereichs "Digitale Transformation" in der Abteilung Kreislaufwirtschaft am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH. Arbeitsschwerpunkte sind die Herausforderungen, Chancen und Politikansätze für eine nachhaltige Gestaltung der Digitalisierung sowie die digitalen Lösungen für die industrielle Transformation hin zu einer klimaschonenden und ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft.

#2: Ethik und Klimawandel, 24.01.2020

Vortrag von Dr. Eugen Pissarskoi
und anschließende Diskussion
Freitag, 24.01.2020, 18:00-20:00 Uhr
Einstein-Saal
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin

Die Menschheit emittiert gegenwärtig Treibhausgase in einem Ausmaß, das globale Erderwärmung verursacht. Durch ihre Folgen dürften moralische Rechte von sehr vielen Menschen verletzt werden. Das ist unbestreitbar ungerecht. Doch wie schnell und wie stark sollte die Erderwärmung begrenzt werden? Und wie viele Treibhausgase darf die Menschheit in der Zukunft in die Atmosphäre abgeben?

Antworten hierauf sind aktuell umstritten. Einige zivilgesellschaftliche Akteur*innen fordern drastische Reduktionen der Treibhausgasemissionen bereits in den nächsten Jahren. Dagegen halten es einige Klimaökonom*innen für gerecht, wenn diese Emissionen bis in die Mitte des Jahrhunderts weiterhin ansteigen. Ein Grund für diese Kontroverse liegt in unterschiedlichen Auffassungen darüber, wie wir unter Unsicherheit handeln sollen. Uneinigkeit herrscht über die Antwort auf die folgende ethische Frage: Welche Handlungen sollen wir wählen, wenn wir die eindeutigen Folgen unserer Handlungsoptionen nicht vorhersehen können, wir aber wissen, dass einige Handlungsoptionen Dritte schädigen können? Zahlreiche Klimaökonom*innen wie auch -ethiker*innen sind davon überzeugt, dass die sogenannte „Theorie des erwarteten Nutzens“ Antworten auf diese ethische Frage bietet. Sie sollte demnach unterstellt werden, um die Klimaziele zu begründen. Im Gegensatz dazu argumentieren andere Wissenschaftler*innen, dass die Unsicherheiten über die Klimafolgen derart gravierend seien, dass die Theorie des erwarteten Nutzens nicht anwendbar sei. Sie leiten Antworten auf die obige ethische Frage aus sogenannten „Vorsorgeprinzipien“ ab.

Der Klimaethiker Dr. Eugen Pissarskoi reflektierte darüber, wie klimapolitische Handlungsempfehlungen im Lichte der bestehenden Unsicherheiten begründet werden sollten.

Pissarskoi studierte Philosophie und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Mannheim und der Freien Universität Berlin, wo er sich mit einer Arbeit zu Klimaethik promovierte. Er arbeitete viele Jahre am Berliner „Institut für ökologische Wirtschaftsforschung“. Seit 2017 forscht er am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften, Universität Tübingen und koordiniert dort aktuell ein Forschungsvorhaben, das sich mit gerechter Gestaltung einer globalen Bioökonomie beschäftigt.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die Teilnahme ist kostenlos.

 

#1: Mikroplastik, 18.10.2019

Vortrag von Dr. Thomas Mani
und anschließende Diskussion mit den Mitgliedern der Jungen Akademie Ricarda Winkelmann und Robert Kretschmer
Freitag, 18.10.2019, 18:00-20:00 Uhr
Einstein-Saal
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Jägerstr. 22/23, 10117 Berlin

Präsentation von Dr. Thomas Mani hier.

Längst dominieren Kunststoffe die Materialien unseres Alltags. Von der Zahnbürste über das Mobiltelefon bis zum Auto – der hohe Plastikanteil einer schier unendlichen Palette an Produkten ist unübersehbar. Wurden in den 1950er Jahren global rund 1,5 Millionen Tonnen Plastik produziert, sind es heute bereits über 400 Millionen Tonnen. Der mehr als 250-fache Zuwachs innerhalb von 70 Jahren zeugt von einem überwältigenden Siegeszug auf dem Weltmarkt.

In der Nutzung schätzen wir die enorme Widerstandsfähigkeit des Plastiks – in der Umwelt wird dies zum großen Problem: Es dauert dutzende bis hunderte und gar tausende von Jahren, bis die Produkte abgebaut werden. Viel eher splittert Plastik in immer kleinere Teile – in Unmengen von Mikroplastik. Und weil ständig neuer Abfall dazukommt, reichert sich der Kunststoffmüll kontinuierlich an. So finden Forscherteams Makro- und Mikroplastik heute in jedem erdenklichen Winkel unseres Planeten. Während Säugetiere und Vögel von größeren Abfallstücken, etwa durch Verschlucken, bedroht sind, können Mikroplastikpartikel in den Verdauungstrakt von Kleinstlebewesen wie Fischen oder Plankton gelangen. Dort entfalten sich mechanische und toxische Gefährdungspotenziale aus stoffeigenen oder anhaftenden Substanzen (Weichmacher oder Pestizide). Die gesamte Nahrungskette ist davon betroffen, und somit ist auch der Mensch vor den Schattenseiten unseres Wundermaterials nicht gefeit.

Dr. Thomas Mani ist britisch-schweizerischer Doppelbürger. Er studierte Geografie und Nachhaltige Entwicklung in Basel und promovierte zum Thema Plastikverschmutzung in Fluss- und Meeresumgebungen. Er war unter anderem Gastwissenschaftler am Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung und war mit dem Forschungsschiff Polarstern auf Expedition in die Antarktis. Derzeit berät Mani diverse Umweltorganisationen rund um Fragen zu Mikroplastik. Er arbeitet aktuell bei der Schweizer Umwelt-NGO Pusch in Zürich.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die Teilnahme ist kostenlos.