Kurzfilm-Wettbewerb "be a better being"

Das interdisziplinäre Projekt bringt durch einen Filmwettbewerb Wissenschaft und Film in einen Austausch. Es will Wissenschaft und Kunst für die gesellschaftliche Diskussion nutzbar machen und komplexe Fragestellungen in eine breitere Öffentlichkeit transportieren.

Im November 2015 startete das Projekt offiziell im Rahmen des Kurzfilmfestivals Interfilm. Im Grünen Salon der Berliner Volksbühne wurden sowohl das Format als auch die Website betterbeing.info vorgestellt.

Bis zum 24. Juni 2016 konnten Beiträge für den Kurzfilmwettbewerb eingereicht werden. Inzwischen ist der call beendet.

Der Begleit-Blog "Perspektiven", der im Januar 2016 an den Start ging, dient der Abbildung verschiedener Betrachtungsweisen, Denkansätze und Haltungen von "be a better being" unter den Mitgliedern und Alumni der Jungen Akademie, sowie VertreterInnen anderer wissenschaftlicher Einrichtungen.

Alle Informationen zum Projekt finden sich hier.



Förderung

Die Commerzbank-Stiftung unterstützt be a better being als ein vorbildhaftes Projekt im Wissenschaftsbereich, das auf internationaler Ebene Wissenschaft, Film und Gesellschaft zusammen bringt.

Kick-off Veranstaltung

Das Kurzfilmprojekt "Be a better being" startete offiziell am 12. November 2015 im Rahmen des Interfilm Festivals im Berliner Grünen Salon, wo Projektpartner, Filmschaffende und WissenschaftlerInnen zusammenkamen.

Alumna Magdalena Nowicka und Projektkoordinatorin Bobby Henzler stellten das Format vor und diskutierten darüber mit Anna Henckel Donnersmarck.

Foto: Silke Mayer

Z2x Festival von ZeitOnline

Anfang September 2016 veranstaltete ZeitOnline das Festival z2x für junge Visionäre. 500 Menschen zwischen 20 und 29 Jahren nahmen an dem Festival mit ihren Ideen für eine bessere Zukunft teil. In Workshops und Vorträgen wurde debattiert, gestritten, diskutiert, Ideen vorgestellt und prämiert.

"Be a better being" war bei dem Festival vertreten mit einem eigenen Workshop dazu, "Was es bedeutet, ein besserer Mensch zu sein". Alumna Evelyn Runge, der Regisseur Florian Heinzen-Ziob sowie Philipp Kanske diskutierten mit Anna Henckel Donnersmarck und den Teilnehmer*innen des Workshops die wissenschaftliche und künstlerische Herangehensweise an diese Frage.

 
 
 
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