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Veranstaltungen

Kolloquium „Doing Asymmetry“

 

 

Interdisziplinäre Perspektiven auf sprachliches Handeln und pädagogische Praxis

Bettina M. Bock und Thorsten Merl laden zu einem interdisziplinären Kolloquium ein, um empirisch-analytische Perspektiven auf Asymmetrie als performatives Phänomen zu diskutieren. 

An vier Terminen wird das Konzept Asymmetrie aus linguistischer, erziehungswissenschaftlicher und soziologischer Perspektive vorgestellt und u.a. folgende Fragen diskutiert: Wie wird Asymmetrie in situ hergestellt und was bedeutet dies für die beteiligen Akteur*innen? Welche theoretischen Fundierungen und welche impliziten Semantiken gibt es in den Disziplinen? Und in welcher Weise sind diese aneinander anschlussfähig?

Das Kolloquium ist öffentlich und findet in Form digitaler Abend-veranstaltungen per Zoom statt. 

Um Anmeldung wird gebeten.

16. Dez 2021, 18-19.30 Uhr

Charles Antaki (Loughborough University):

Asymmetries in interaction between people with learning disabilities and those who support them

 

13. Jan 2022, 18-19.30 Uhr

Patrick Bühler (Pädagogische Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz):

Zur Geschichte der Aporie und Asymmetrie „normal/anormal“ in der Pädagogik

 

20. Jan 2022, 18-19.30 Uhr

Miriam Morek (Universität Duisburg-Essen):

Epistemische (A)Symmetrie in Unterrichtsgesprächen: Beteiligung von Schüler:innen an diskursiven Praktiken

 

27. Jan 2022, 18-19.30 Uhr

Nele Kuhlmann (Friedrich-Schiller-Universität Jena):

Pädagogische Verantwortung: Zur (De-)Legitimation von Autorität

 

Zur Anmeldung

  • Donnerstag, 16. Dezember 2021
  • 18:00 Uhr  - 19:30 Uhr
  • Online via Zoom
  • Öffentlich
 
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