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Veranstaltungen

Diskussion und Round Table: University Histories and the Place of the University Today

 

Welchen Stellenwert hat die Universität in der heutigen Gesellschaft? Wie sollte die Universität als Teil des öffentlichen Raums physisch beschaffen sein? Die Veranstaltung lädt dazu ein, über diese und verwandte Fragen nachzudenken und das Beispiel der Central European University (CEU) und deren Umzug von Budapest nach Wien auf die Geschichte der Universitäten zu beziehen - und umgekehrt. 


Es wird um den „Ort” der Universität in doppelter Hinsicht gehen: im Hinblick auf die komplexen Beziehungen zwischen Universität und Gesellschaft und im Hinblick auf den physischen Raum, der durch den Standort und die Architektur der Universität geschaffen wird. Je nach Universitätsmodell kann der soziale und gesellschaftspolitische Platz der Universität deutlich variieren: So hat zum Beispiel eine Forschungsuniversität eine andere Rolle als ein Liberal Arts College. Ebenso verraten uns der Platz einer Universität auf der Stadtkarte und ihre räumliche Organisation viel darüber, wie sich Lehr- und Forschungskonzepte im Laufe der Zeit verändert haben. Ferner lassen sich Aussagen treffen über die Unterscheidung zwischen akademischen und anderen Wissensformen, über die Teilung und Konvergenz zwischen verschiedenen Disziplinen, über die Art und Weise, wie Universitäten Wissen generieren und vermitteln, und über die Rolle, die sie im öffentlichen Leben gespielt haben (oder spielen sollten). 


Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Sie wird von den Mitgliedern der Jungen Akademie Jan Hennings und Fabian Krämer organisiert und findet im neu eröffneten Gebäude der CEU in der Quellenstraße in Wien statt. Sie wird Wissenschafts- und Universitätshistoriker*innen in ein Gespräch mit Akteur*innen und Planer*innen des gegenwärtigen Universitätslebens bringen.


Bitte melden Sie sich an unter registrierung.diejungeakademie.de.

  • Mittwoch, 20.11.2019
  • 17:30 Uhr - 20:00 Uhr
  • Central European University, Quellenstraße 51, 1100 Wien, Österreich
  • Öffentlich
 
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Symposium „Schlaf und Psychiatrie“

 

Der Neurowissenschaftler Martin Dresler und der Psychiater Alkomiet Hasan organisieren ein zweitägiges Symposium mit Workshop zum Thema „Schlaf und Psychiatrie“.


 


Mehr Informationen dazu unter: 


https://dreslerlab.org/workshop


https://dreslerlab.org/symposium

  • Samstag, 30.11.2019 - Sonntag, 01.12.2019
  • Halle
  • Öffentlich
 
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Zu Gast auf der Jahreskonferenz der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030

 

Astrid Eichhorn ist Podiumsgast auf der ersten Jahreskonferenz der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030), welche am 5. und 6. Dezember 2019 in Berlin stattfindet.


Auf der Konferenz „Nachhaltige Entwicklung: Eine Frage der Wissenschaft. Impulse und Innovationen für die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie“ wird die wpn2030 unter anderem ihre aktuellen Arbeitsergebnisse präsentieren und mit Akteuren aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutieren.

  • Donnerstag, 05.12.2019 - Freitag, 06.12.2019
  • Berlin
  • Öffentlich
 
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Installation „Ubiquity – Neue Perspektiven auf erlebte Traumata“

 

Die Audio-Installation „Ubiquity – Neue Perspektiven auf erlebte Traumata“ wurde von der Klangkünstlerin und Musikwissenschaftlerin Miriam Akkermann (TU Dresden) in Zusammenarbeit mit dem Programmierer und Komponisten Andre Bartetzki und der Psychologin Eva Alisic (University of Melbourne) erarbeitet. Im Oktober und November war sie bereits in Dresden zu besichtigen.

  • Mittwoch, 11.12.2019 - Freitag, 13.12.2019
  • Melbourne, Australien
  • Öffentlich
 
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Salon Sophie Charlotte 2020

 

Auch 2020 öffnet die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ihre Türen für die interessierte Öffentlichkeit und lädt in den Salon Sophie Charlotte. Die zehn im Sommer 2019 aufgenommenen Mitglieder der Jungen Akademie beteiligen sich am Salon mit einer eigenen Aktion.

  • Samstag, 18.01.2020
  • Berlin
  • Öffentlich
 
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diejungeakademie@LiteraturhausLeipzig

 

Die AG Populärkultur(en) richtet gemeinsam mit dem Literaturhaus Leipzig e.V. den Auftakt der Veranstaltungsreihe diejungeakademie@ im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums der Jungen Akademie 2020 aus.

Fünf Wissenschaftler*innen und  Mitglieder der Jungen Akademie wollen die Figur der Antigone vor dem Hintergrund politischer Geschehnisse und kultureller Trends aus althistorischer, philologischer, literaturwissenschaftlicher und philosophischer Sicht betrachten und fragen: Worin besteht ihre Aktualität heute? Flankierend gelesen werden Ausschnitte aus der Antigone-Übersetzung von Friedrich Hölderlin (1804): bei Erscheinen geschmäht, bis heute umstritten, aber sprachgewaltig und derzeit wieder häufiger benutzt.


 
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