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Rebellious Teaching

Über das Projekt

Wie weit kann man als Erzieher*in gehen? Die Konferenz Rebellious Teaching bringt Forscher*innen, Künstler*innen, Lehrer*innen und Aktivist*innen zusammen, die subversive, ausgefallene Methoden anwenden und dennoch an Schulen, Universitäten und anderen Bildungseinrichtungen unterrichten. Sie werden also durch öffentliche Institutionen finanziert oder unterstützt. Sie zeigen, dass der Unterricht nicht zwangsläufig bestehende Strukturen beibehalten muss. Diese können institutionelle oder soziale Normen auch hinterfragen oder sogar angreifen. Rebellious Teaching meint in diesem Zusammenhang grenzüberschreitende Lehrmethoden, die didaktisch und konzeptuell so innovativ sind, dass sie alles andere als „gelehrt“ sind. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Folgen Sie #RebelliousTeaching auf Twitter aber gerne weiter – eine neue Veranstaltung wird geplant.

 

Programm

 

Beitrag zur Veranstaltung im Deutschlandfunk


Beitrag zur Veranstaltung im BR von Sven Kästner (ab Minute 18:40)


Artikel von Lily Ash: "We want kids to succeed at school – but do we stifle creativity?" (The Scotsman, 10.03.2020)

 

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Die Konferenz ist interdisziplinär ausgerichtet - neben didaktischen Ansätzen werden „rebellische Lehrmethoden“ auch eingesetzt, um die virtuelle Realität zu aufzugreifen, Geschlechterfragen oder die koloniale Vergangenheit zu thematisieren. Die Referent*innen entwickeln nicht nur innovative Bildungsmethoden. Sie nutzen diese Methoden auch, um ein Bewusstein für Diskriminierung, Heteronormativität oder problematische - und bisweilen unterdrückte - historische Ereignisse zu schaffen.

 

Die Konferenz ist als Pilotveranstaltung für die mögliche Entwicklung eines E-Learning-Kurses für innovative Lernmethoden gedacht. Während der Konferenz werden die Teilnehmer*innen die Möglichkeiten für ein derartiges Programm evaluieren.

 

Photography & Drawings by Daniella Hefter (The Fox Is Mine) 2019

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